Immer in Bewegung. Und trotzdem auf klarem Kurs – Gespräch mit Kerstin Alpen | 23

Shownotes

In dieser Episode spricht Stefanie Thieme mit Kerstin Alpen, Teamleiterin bei parcIT und verantwortlich für die Weiterentwicklung zentraler Verfahren der Gesamtbanksteuerung. Gemeinsam blicken sie auf einen beruflichen Weg, der von unterschiedlichen Perspektiven, internationalen Erfahrungen und dem Wechsel zwischen verschiedenen Bankengruppen geprägt ist. Im Mittelpunkt stehen Führung auf Distanz, die Bedeutung von Klarheit und Vertrauen, Teamarbeit als Mannschaftssport und die Frage, wie sich Verantwortung für Menschen mit Verantwortung für Familie verbinden lässt. Ein Gespräch über Bewegung, Haltung und Führung mit klarem Kurs.

Tauche ein in die Welt von parcIT, wo Teamgeist und Wertschätzung im Mittelpunkt stehen! In unserem Podcast "Live bei parcIT" nimmt dich Stefanie Thieme mit auf eine Reise hinter die Kulissen. Erfahre, wie über 500 Mitarbeitende die Zukunft des Bankwesens mitgestalten, wie sie ihre Aufgaben meistern und was parcIT als Arbeitgeber auszeichnet – von flexiblen Arbeitsmodellen bis hin zu einer Unternehmenskultur, die das Miteinander stärkt.

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Produziert von Lisa Tschierschke: https://va-lys.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Und ich glaube, dass das am Ende der Schlüssel ist zu einer guten Stimmung im Team.

00:00:04: Wenn alle das Gefühl haben sie werden entsprechend ihrer Leistung und ihre Rolle wirklich gewürdigt und gesehen und gleich behandelt dann fühlen Sie sich fair behandelt und dann arbeiten sie auf einmal auch super als Team zusammen.

00:00:24: Hallo und herzlich willkommen zum Unternehmens Podcast live bei Park IT.

00:00:30: Was eine alleine nicht schafft, das schaffen viele.

00:00:33: Für diese genossenschaftliche Light-Idee steht die Park IT mit über fünfhundert Mitarbeitende.

00:00:39: Ich bin eine davon!

00:00:41: Mein Name ist Stephanie Thieme und ich interessiere mich für die Geschichten, die unsere KollegInnen zu erzählen haben – wie sie zur Park IT gekommen sind, wie ihre Aufgaben aussehen und wie sie sich hierfür.

00:00:55: Würf ein Blick hinter die Kulissen und lasst dich von mir mitnehmen.

00:01:10: Ja, heute spreche ich mit Kerstin Alpen.

00:01:14: Sie ist Teamleiterin bei Park IT und verantwortlich für die Weiterentwicklung zentraler Verfahren der Gesamtbanksteuerung – auf ihrem bisherigen Weg war sie ziemlich oft in Bewegung!

00:01:27: Zwischen verschiedenen Städten und Ländern, zwei Bankengruppen und unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema Banksteuerung.

00:01:36: Heute lebt sie in Berlin und arbeitet für ParkIT im Köln.

00:01:41: Mich interessiert was Sie aus diesen unterschiedlichen Perspektiven mitgenommen hat?

00:01:46: Führen Blick auf Banksteuern aber auch auf das thema Führung Und wir wollen darüber sprechen, warum sie sich selbst als Sparrings-Partnerin versteht.

00:01:57: Weshalb ein gutes Team für Sie wie eine Mannschaft funktioniert und was positive Klarheit mit ihrem Führungsverständnis zu tun hat.

00:02:07: Und natürlich geht es auch um das Leben jenseits des Jobs – um Familie und Vereinbarkeit, um gutes Zeitmanagement und einen Saxophon!

00:02:17: Das zwar regelmäßig mit in den Urlaub fährt aber Nicht immer zum Einsatz kommt.

00:02:22: Schön, dass du heute hier bist, Kerstin!

00:02:24: Vielen Dank.

00:02:25: Ja danke, dass ich da sein darf.

00:02:28: Kerstin, wenn man auf dein Weg so schaut von der wie du selbst gesagt hast eher behüteten Kindheit in Norddeutschland erst nach Hamburg zur Bankkaufmännischen Ausbildung und später nach Aachen als Studium dann für zwei Jahre ins Ausland, in die USA oder nach Belgien und irgendwann schließlich nach Berlin.

00:02:49: Dann fragt man sich, wolltest Du es Deinen Eltern etwas leichter machen indem Du Dich Etappenweise?

00:02:55: Entfernt?

00:02:57: Ja, das kann man vielleicht so sehen.

00:02:59: Also tatsächlich war auch gerade der Schritt in die USA zu gehen für meine Mutter dann doch ein schwieriger.

00:03:05: Das war mein erstes Weihnachten, dass ich nicht zu Hause verbracht habe.

00:03:11: Ich erinnere mich noch gut an das Telefonat, dass sich mit meiner Mutter seinerzeit hatte zur Weihnacht und da war sie sehr traurig.

00:03:17: aber ich glaube sie war auch sehr stolz wie weit ich es gebracht hatte.

00:03:21: Wie alt warst du?

00:03:22: Dreiundzwanzig?

00:03:23: Drei und zwanzig müsste ich gewesen sein, genau.

00:03:28: Und ja es war eine ganz, ganz bereichernde Zeit und wer weiß wie mein Leben weiterverlaufen wäre.

00:03:34: tatsächlich hatte ich damals auch vor ein Master in den USA zu machen.

00:03:38: also ich habe das letzte Jahr meines Diplomstudiums dort verbracht hat einen Bachelor gemacht hab mich da um ne Master beworben bin auch genommen worden aber hab kein Scholarship bekommen und konnte mir leider finanziell nicht leisten.

00:03:50: und so bin ich dann in Belgien gelandet war auch keine schlechte Alternative Hat mir auch sehr gut gefallen da.

00:03:56: Ja, aber so ist es gewesen.

00:03:58: Ich bin schon damals gerne im Ausland unterwegs gewesen und einfach generell auch gern in der Welt unterwegs gewesen war für mich ja auch einfach das erste Mal.

00:04:07: ein Stückchen Freiheit vielleicht.

00:04:10: Du hast es gerade schon angesprochen du warst unter anderem einen Jahr in Washington DC.

00:04:17: was hat dich an dieser Zeit besonders geprägt?

00:04:21: Ja, ich hab wie man es so vielleicht ganz stereotypisch aus dem Fernsehen kennt aufm Campus gelebt.

00:04:27: Also habe mir ein Zimmer geteilt mit einer Mexikanerin, die ich gar nicht kannte?

00:04:32: Ich

00:04:32: jetzt nicht so typisch.

00:04:35: Vielleicht stimmt das nicht ganz typisch aber einen Zimmer zu teilen ist glaube ich relativ typisch.

00:04:39: Aber ich war in einer International-Dorm und dementsprechend war es eine Mexikanerin mit der ich mein Zimmer geteilte Und ich habe sehr viel über die mexikanische Kultur gelernt interessanterweise auch sehr viel Generell die Hispanics, die dort am Campus auch sehr stark miteinander zusammen unterwegs waren.

00:04:57: Es war alles sehr herzlich!

00:04:58: Die haben mich oft... Ich hatte kein Auto und die haben mich einfach mitgenommen.

00:05:02: Und ja ich habe einfach es sehr genossen dort in verschiedenen Kulturen auch in Begegnung zu kommen.

00:05:10: Ja auf dem Campus-Leben war einfach ... War einfach was ganz tolles, ja die große Bibliothek war um die Ecke.

00:05:16: Ich konnte einfach mit meinen Büchern rüberlaufen und habe an meiner Diplomarbeit geschrieben, hab mein Laptop mitgenommen... ...und es war ein bisschen wie im Fernsehen aber auch dann doch anders.

00:05:31: Und ich habe sehr genossen auch die Nähe zu den Professoren vor allen Dingen, weil es waren sehr kleine Lerngruppen.

00:05:38: man hatte eine sehr große Nähe zum Professor, hat die alle persönlich kennengelernt Ja, und hat auch fachlich viel mitgenommen.

00:05:45: Also es war eine spannende Zeit.

00:05:47: Ich weiß du hast auch etwas vermisst in deiner Zeit In den USA.

00:05:53: Und

00:05:53: das Brot, richtig?

00:05:55: Ja ganz richtig.

00:05:56: Ganz richtig tatsächlich.

00:05:58: Gutes Brot ist mir persönlich sehr wichtig.

00:06:01: und in den USA es so wenn man in einen Supermarkt geht und man möchte dort Brot kaufen und man schaut ins Regal und man versucht das Brott mal ein bisschen einzudrücken dann schafft man's wahrscheinlich so ungefähr auf einem Drittel zu reduzieren im Volumen also.

00:06:14: das heißt es ist sehr weiches Brot und für mich ist gutes Brot einfach eine gute Kruste Außen und innen fluffig.

00:06:23: Und das findet man in den USA ja selten.

00:06:26: Man gab es eine deutsche Bäckerei, die wir tatsächlich gefunden haben... ...und als wir die gefunden hatten, haben wir uns ein paar Tage... Kein Gedeckt!

00:06:34: Für das

00:06:34: nächste halb Jahr.

00:06:35: Nur von Brot erlebt.

00:06:40: Lass uns zu deiner ersten Station nach dem Studium kommen.

00:06:45: Du bist dann ins Risikokontrolling einer großen Sparkasse in Köln gegangen, hast dort eine Menge über Banksteuerung gelernt was vermutlich dein Blick bis heute prägt!

00:07:03: Was war das?

00:07:04: Ja, tatsächlich prägt es mein Blick wirklich bis heute.

00:07:07: Es war meine erste große Praxisstation.

00:07:10: also eigentlich hatte ich noch davor eine kleinere Station bei einer Landesbank bei einer großen in NRW die jeder kennt die nicht mehr gibt.

00:07:19: aber tatsächlich bei der großen Sparkas in Köln war das meine erste grosse längere Station und es war so dass sich damals in einem Team gearbeitet habe glaube ich sehr pragmatisch unterwegs war, dass sich einfach mit Banksteuerungsthemen ja sehr pragmatisch auseinandergesetzt hat.

00:07:36: Also ich habe im Kreditrisikokontrolling gearbeitet und auch sehr viel über die Marktperspektive erfahren.

00:07:42: also hab mich auch mit dem Portfolio beschäftigt, kannte große Einzelnamen und große Einzelerdressen, die konkreten Risiken, die dahinter standen und hatte ja einen sehr bankpraktischen Blick auf das Thema Risikkokontroling.

00:07:55: Das hat auch meinen Damaliger Chef sehr gefördert, das hat mich bis heute geprägt.

00:08:01: Ich habe auch glaube ich einen guten Blick dafür entwickelt welchen Nutzen Modelle liefern können weil tatsächlich Modelle sehr wichtig und sinnvoll sind ja wenn man auf das Gesamtportfolio gucken will und wenn man auch unerwartete Fälle in irgendeiner Form abbilden möchte.

00:08:17: aber am Ende ist der Kern von Kreditrisikokontrolling eigentlich die großen Engagements kennen, sie gut kennen zu verstehen wo die Risiken liegen.

00:08:26: Und das hat manchmal.

00:08:28: also geht es deutlich über das hinaus was ein Modell liefern kann.

00:08:31: am Ende ist dann doch wieder die Beschäftigung mit dem einzelnen Bank praktischen Fall und das ist einfach eine Sicht die ich dort gewonnen habe Die für mich bis heute sehr sehr wichtig ist auch gerade wenn wir mit Kunden arbeiten.

00:08:46: Du hast danach die Perspektive gewechselt und bei einem mehrmandanten Dienstleister für Banksteuerung der Sparkassenfinanzgruppe gearbeitet.

00:08:55: Was ein mehrmandantendienstleister ist, erklärst du uns bitte gleich nochmal.

00:09:00: Heute sind wir ja in der genossenschaftlichen Finanzgruppe angesiedelt.

00:09:05: Magst du einmal beschreiben wie sehr sich diese beiden Welten eigentlich voneinander unterscheiden?

00:09:13: Ja, also mehr man dann Dienstleister und dass du es nochmal heraushiebst.

00:09:18: Das bedarft sicherlich eine Erklärung genau.

00:09:22: Normalerweise ist ja so das eine Bank für ihre Banksteuerungen zuständig ist, für ihr Risikokontrollen zuständig isst am Ende auch die Geschäftsleitung einer Bank.

00:09:30: Es gibt aber Dienstleisters wie beispielsweise die Park IT, die einfach für mehrere Banken wie eben die Park IT zum Beispiel für die genossenschaftliche Finanzgruppe, Dienstleistungen z.B.

00:09:41: im Rahmen der Banksteuerung bereitstellen.

00:09:43: Es gibt auch Dienstleistung dann in anderen Bereichen aber Park IT macht das eben im Rahmen von der Bank Steuern und dadurch dass wir als Park IT mehrere Kunden, mehrere Banken bedienen sind wir einen sogenannten mehrmandanten Dienstleister an denen solche Bank- und Steuerungsaufgaben am Ende ausgelagert werden Genau.

00:10:02: Und ja, was ist so anders zwischen Sparkassen-Finanzgruppe und genossenschaftlicher Finanzgruppe?

00:10:08: Also ich musste lernen... Jetzt haben beide Koffer getroffen vorhin zu!

00:10:11: Genau tatsächlich ist relativ viel ähnlich muss man schon sagen.

00:10:15: also wenn man vorher längere Zeit in der Sparkassengruppe unterwegs war dann begegnet einem eigentlich die ganz wesentlichen Themen alle wieder.

00:10:24: Ja also es ist thematisch war's für mich so dass sich ganz ganz viel übertragen konnte aus meiner Sparkassenzeit hier.

00:10:30: Genossenschaftliche Finanzgruppe.

00:10:32: Ein bisschen ist es manchmal anders gelagert vor dem Hintergrund, dass die genossenschaftlichen Finanzgruppen granularer sind.

00:10:40: also es gibt noch mehr kleinere Banken.

00:10:42: dieses ganze Thema Proportionalität beispielsweise spielt sicherlich in beiden Bankengruppen eine Rolle aber wahrscheinlich einer genossesschaftlichen Gruppe nochmal eine größere und wichtigere Rolle weil es noch kleinere Banken gibt beispielsweise.

00:10:55: Aber grundsätzlich ist es so.

00:10:56: ich glaube ich habe einfach in meiner Zeit bei den Sparkhassen auch gelernt, wie man mit Gremien und Steak Holdern agiert.

00:11:04: Ich glaube das ist ganz wichtig wenn man beispielsweise bei der Park IT arbeitet dass man einfach versteht okay wie bin ich Verbände ein was macht der Dachverband?

00:11:14: Was macht der IT-Dienstleister?

00:11:18: Welche Interessen haben die verschiedenen Kundengruppen zu verstehen?

00:11:22: Wie ist so eine Gruppe aufgestellt?

00:11:23: Wie sind die Interessenlagen und wie bringt man alles am Ende ... Gewinn bringen zusammen, damit man als Park IT dort gute Produkte platzieren kann.

00:11:31: Und das ist etwas... Das habe ich in der Sparkassengruppe, glaube ich schon ziemlich aus dem FF gelernt und konnte sehr gut mit hier rüberbringen.

00:11:41: Was hatte ich dann gereizt?

00:11:43: Noch einmal die Seiten zu wechseln und zur Park IT zu kommen!

00:11:47: Ja tatsächlich ist es so.

00:11:50: mir war's wichtig in der Park IT auch nochmal Verantwortung übernehmen zu dürfen.

00:11:57: Ich hatte ja schon in der Sparkasse Köln-Bonnene erste Führungserfahrung gesammelt und dann auch bei diesem Mehrmann-Dienstleiter in der Sparkassenfinanzgruppe durfte ich eine Führungsposition bekleiden, tatsächlich wurde mir das auch in der Parkightier ermöglicht und gleichzeitig ermöglegte die Parkightie einfach als Arbeitgeber sehr stark, das Mitarbeitende sehr stark partizipieren am Gesamtprozess der Weiterentwicklung des Unternehmens.

00:12:24: Ich habe hier die Möglichkeit strategische Projekte zu leiten.

00:12:27: Das ist was sehr, sehr spannendes für mich einfach dadurch dass ich auch schon viele Erfahrungen habe einfach den Blick nochmal weiter aufzumachen und das Unternehmen also auch das Gefühl zu haben und tatsächlich es zu tun das Unternehmen weiterzuentwickeln und gemeinsam mit den KollegInnen die Dinge auf die Straße zu bringen.

00:12:48: fand ich sehr wichtig und ich identifiziere mich persönlich immer sehr stark mit dem Unternehmen, für das ich arbeite.

00:12:55: Und das gelingt bei der Park-Hatee einfach auch sehr gut.

00:12:58: Es ist ein toller Arbeitgeber mit einer tollen Kultur und einem tollen Miteinander.

00:13:03: Man bekommt Gestaltungsspielraum und natürlich war es für mich auch reizvoll nach der Zeit, bei der Sparkassengruppe die Perspektive der genossenschaftlichen Finanzgruppe kennenzulernen.

00:13:14: Das macht das Bild noch mal größer.

00:13:17: Wunder davon profitiere ich auch sehr stark.

00:13:20: Und sag, wenn wir den Blick jetzt noch einmal nach vorne richten also die Banksteuerung bleibt ja auch nicht stehen was würdest du sagen?

00:13:30: Was sind aus deiner Sicht die Themen die die Bank Steuern in den nächsten Jahren besonders verändern?

00:13:38: Ja gerade Aus Sicht eines mehrmandanten Dienstleisters wie die Park IT ist es ja wichtig zu schauen was passiert auch tatsächlich in der Fläche, in der Banksteuerung bei allen Instituten.

00:13:51: Und aus meiner Sicht ist es ganz wichtig für die Institute, die ja eigentlich überhäuft sind mit aufsichtlichen Anforderungen.

00:13:58: Es gibt so viele Dinge, die gerade kleine und sehr kleine Institute erledigen müssen... dass einfach die Institute die Möglichkeit bekommen, Standards zu nutzen.

00:14:08: Die von Mehrmandanten-Dienstleistern bereitgestellt werden um ihre Aufwände zu reduzieren für einfache bürokratische Tätigkeiten wie Daten von A nach B schieben hier nochmal drauf schauen da noch mal draufschauen also Prozesse sollten nach Möglichkeit automatisiert werden.

00:14:26: diese Möglichkeit bietet einfach die die Aufstellung mit einem Mehrmandantendienstleiste der das eigentlich für alle zentral tun kann so dass am Ende möglichst viel Raum für die eigentliche Steuerung entsteht, also wirklich für die Eigentliche Interpretation der Ergebnisse.

00:14:40: Also heute ist es so das in den Banken viel Zeit im Risikokontrolling für die Aufbereitung verwendet wird vor und auf Bereitungen entscheidungsrelevanter Informationen.

00:14:49: tatsächlich ist es ja eigentlich wichtig sich mit gerade mit diesen Informationen vertief zu befassen und zu steuern Und den Fokus darauf zu richten, dabei können.

00:14:59: meines Erachtens kann die Park-IT sehr gut unterstützen.

00:15:03: Das heißt... Da kommt schon heraus Automatisierung ein ganz, ganz wichtiges Thema.

00:15:09: Dass sicherlich in der Banksteuerung uns weiter beschäftigen wird.

00:15:13: und jetzt kommt natürlich das Thema künstliche Intelligenz mit voller Wucht und haut auch einen Stück weit in diese Kerbe.

00:15:20: also dass heißt auch das will verarbeitet werden und auch das wird die Banksteuers Welt mittel bis langfristig sicherlich noch mal stark verändern.

00:15:30: Am Ende ist es eben auch wichtig, wenn man sich schaut wie die Aufsicht sich entwickelt.

00:15:36: Das Thema Proportionalität ist ja momentan sehr, sehr diskutiert.

00:15:40: Nicht so

00:15:41: glaube ich auch noch einmal erklären.

00:15:43: Das erkläre ich sehr gerne.

00:15:44: Genau es geht darum dass sehr kleine und sehr kleine Institute eigentlich verhältnismäßig für das Risiko, dass sie in das System tragen schon deutlich höhere regulatorische Kosten haben also sich einfach verstärkt mit Regulierung auseinandersetzen müssen obwohl Sie eigentlich das System dadurch Diversifikation stärken des Systems, dass sie da eigentlich vielleicht überproportional belastet sind.

00:16:12: Und das hat auch die Aufsicht mittlerweile auch wirklich gut verstanden und geht in eine Richtung dort die Möglichkeit der Proportionalität zu schaffen.

00:16:22: Das heißt, dass man einfach weniger komplex sein darf wenn man kleiner ist.

00:16:27: Man darf weniger kompleks in der Risiko-Steuerung sein, wenn man ein kleineres Institut ist Und dieses Thema wird sich weiterentwickeln.

00:16:35: Da gibt es das Stichwort Kleinbankenregime, also das nächste Fremdwort.

00:16:40: Also zunächst ist es die aktuelle MRist Novelle, die darauf einzahlt sicherlich, die das Thema Proportionalität zum ersten Mal verankert hat in der Möglichkeit wirklich... Also beziehungsweise die Proportionalität gibt es eigentlich schon immer in den MR-Risk, aber jetzt ist sie mit konkreten Größenklassen verankert und mit konkreten Definitionen verankern.

00:17:00: Das macht das deutlich einfacher in der Interpretation.

00:17:03: Das ist ein erster großer Schritt in der Banksteuerung.

00:17:06: Aber das große Stichwort, dass da im Raum steht, ist das Kleinbankenregime.

00:17:11: Wenn ich das definieren soll... Es gibt es heute schon in den USA, in der Schweiz und auch im UK das kleinere Institute weniger komplexe Anforderungen haben in der Risikostörung, aber auch gerade in der sogenannten Säule eins also in der Meldung nach außen.

00:17:30: weniger komplex sind, dafür aber in der Tendenz vielleicht einen höheren Puffer haben müssen.

00:17:34: Also eine höhere Anforderung zum Beispiel in der Leverage Ratio haben und wenn sie die erfüllen, müssen Sie viele komplexe Dinge, die andere Institute dann tun müssen nicht mehr machen.

00:17:46: also im Sinne von ich bin sicher mit dem Puffa unterwegs und dann kann ich es mir leisten auch weniger kompliziert oder genau die Dinge auszurechnen.

00:17:55: Und dieses Kleinbankenregime, das hat man in der Schweiz.

00:17:59: Das gibt es in den USA und im UK.

00:18:01: In der Eurozone gibt es das so aktuell noch nicht oder nicht in der Konsequenz?

00:18:08: Aufsicht hat da jetzt eine Initiative gestartet in Europa, das Ganze auch in Euroland sozusagen zum Wirken zu bringen.

00:18:19: Da bleibt jetzt abzuwarten wie sich das entwickelt.

00:18:23: Tatsächlich wenn so etwas kommen sollte wäre das für die Banken auch eine ganz große Sache glaube ich, auch eine gute Möglichkeit für die kleinen und sehr kleinen Bankenaufwand zu sparen.

00:18:34: Aber auf der anderen Seite, was man noch nicht vergessen darf und das betrifft uns auch als mehrmandanten Dienstleister wie die Park IT tatsächlich wird dadurch dass sich der Sektor immer weiter konzentriert einfach mehr Banken fusionieren.

00:18:48: Und es wird ja auch weitergehen wird es immer mehr große Institute sogenannte Significant Institutions SEis geben, die direkt von der EZB beaufsichtigt werden.

00:18:58: Auch darauf müssen sich die Dienstleiste vorbereiten gilt auch für die Park-IT.

00:19:03: Das heißt, am Ende wird das Spektrum der Steuerung vielleicht differenzierter über auf die lange Sicht und auch da kann einen mehrmandanten Dienstleister große Mehrwerte bringen.

00:19:19: um es abzudecken

00:19:21: Lass uns das Scheinwerferlicht auf ein etwas anderes Thema lenken, auf das Thema Leadership oder Führungsverantwortung.

00:19:29: Du lebst heute in Berlin, arbeitest mobil und fährst regelmäßig zur ParkIT nach Köln wie auch heute – wir stehen hier heute gemeinsam im Podcaststudio von ParkIT – gleichzeitig trägst du Personalverantwortungen und du leitest ein strategisches Projekt.

00:19:46: Was?

00:19:46: braucht es, damit diese Konstellation gut funktioniert?

00:19:52: Ja also zunächst erst mal ein gutes Zeitmanagement.

00:19:56: Das ist glaube ich sehr wichtig und

00:19:58: die Bahn muss mitspielen.

00:19:58: Und die Bahn muß mits spielen.

00:20:00: so wie heute Morgen hat sie ganz gut mitgespielt Genau, also es ist ganz wichtig dass man genau schaut wann bin ich wo.

00:20:08: Wann habe ich Termine vor Ort?

00:20:10: Da will ich vor Ort sein was ist sinnvoll.

00:20:12: aber was kann ich auch gut aus dem Homeoffice machen sich zu organisieren Aufgaben mit in die Bahn zu nehmen beispielsweise die man bewusst vielleicht auch in Stillarbeit machen kann.

00:20:20: Also das heißt viel bewussterer Blick darauf was mache ich wann Das ist sehr wichtig auch klar priorisieren Was ja tatsächlich zur Personalverantwortung auch ganz stark dazugehört Klar sagt, welche Dinge kommen jetzt als Nächstes.

00:20:33: Was kann ich vielleicht auch ein bisschen später machen?

00:20:37: Also sollte ja sowieso eigentlich häufig die erste Frage sein, wenn man in dieser Rolle ist.

00:20:43: Und das heißt, dass es sehr, sehr wichtig und wenn man dann aus der Rolle der Personalverantwortung nochmal konkret drauf schaut, ist es ganz wichtig, dass man einfach aktiv an den KollegInnen dran ist.

00:20:55: Dass man einfach diese Beziehungs-Ebene weiter pflegt.

00:20:58: also beispielsweise habe ich tatsächlich für... ... jeden Mitarbeitenden in meinem Team und für jede Mitarbeiter einen Einzeljuf Fix, eine Stunde pro Woche die reserviert ist.

00:21:09: Ist tatsächlich bei meinen Terminkalender manchmal eine Herausforderung.

00:21:12: ich muss es auch hin- und wieder mal schieben aber am Ende finde ich das ganz wichtig mit jedem individuell über ihre und seine Themen zu sprechen.

00:21:21: Und so bleibt man im Kontakt, so hat man, schafft man Vertrauen.

00:21:27: Man ist erreichbar und kann auch auf Einzelthemen eingehen.

00:21:30: Man behält dieses Gefühl für die KollegInnen.

00:21:35: Vielleicht besteht ja die Gefahr, dass man das verliert, wenn man nicht viel vor Ort ist?

00:21:39: Ich versuch schon, durchaus vor Ort zu sein.

00:21:42: Es ist nicht so, dass ich mich sehr stark auf Berlin beschränke ... Aber ich guck halt ganz genau, wann muss es sein und wann kann ich vielleicht auch in Berlin zu Hause sein?

00:21:53: Du hast im vorgesprächen schönen Begriff benutzt.

00:21:58: Du hast dich selbst als Sparringspartnerin für deine Mitarbeitenden bezeichnet.

00:22:04: Was würdest du sagen?

00:22:05: wie sieht das in der Praxis aus neben den Sachen die du jetzt gerade schon angesprochen hast?

00:22:12: Ja also Sparring Partner bedeutet für mich dass Echt.

00:22:17: immer im Gespräch mit meinen KollegInnen bleibe und, dass sie eigentlich die Fachlichkeit selber erarbeiten.

00:22:24: Auch ihre Situationen in denen Sie sind selber klären das ich aber Diskussionspartnerin bin.

00:22:29: Dass ich ansprechbar bin bei Problemen.

00:22:32: Dass man mir auch einfach mein fachliches Thema diskutieren kann.

00:22:35: ja Ich hab würde überhaupt schon einige Fachlichkeit gesehen Und habe da schon breites Wissen.

00:22:41: Aber meine Kolleginnen haben sicherlich mittlerweile deutlich tieferes wissen.

00:22:45: Das ist auch so Und ich kann aber Impulse geben.

00:22:49: Aus meiner Erfahrung heraus und aus meinem Überblick heraus, kann ich einfach Impulse mitgeben.

00:22:53: Es ist auch so es wurde mir schon häufiger gespiegelt dass sich gerne über Fragen agiere.

00:22:59: also ich stelle viele Fragen und dadurch ist es so das dann meine KollegInnen einfach selber zum Ziel kommen indem sie diese Fragen beantworten.

00:23:07: Aber diese Fragen haben durchaus oft eine Richtung in die Sie wollen und das ist ein Mittel wie man das glaube ich gut machen kann.

00:23:15: Ich glaube, was ganz wichtig ist Bering's Partner.

00:23:17: Das hat ja auch so dieses Thema auf Augenhöhe sein.

00:23:20: Das ist aus meiner Sicht auch ganz, ganz wichtig und für mich ist es so das Motivationen am besten passiert wenn man Sichtbarkeit bewusst fördert.

00:23:30: also Mitarbeiter die wollen selbst wirksam sein sie möchten gerne selber Dinge erarbeiten und wollen sehen, dass sie ein Ergebnis erzeugt haben.

00:23:40: Dass die Park IT weiterbringt so und dann möchten Sie auch das es gesehen wird?

00:23:44: So glaube ich also zumindest würde ich das für mich sagen Und ich glaube das trifft auch auf viele viele andere zu und das versuche Ich ganz bewusst zu fördern ja das in dem einfach Die kolleginnen ihre dinge selber er arbeiten und dann aber auch die sichtbarkeit fürs ergebnis bekommen und Dann auch gerade vielleicht in richtung bereißleitung geschäftsführungen oder nach außen zu Kunden, Steak Holdern.

00:24:08: Das ist wahrgenommen wird und ich glaube das fördert sehr stark Stolz- und Identifikationen was ja ganz wichtig ist für die innere Motivation Und das tue ich ganz bewusst dass Ich versuche mich an verschiedenen Stellen einfach zurück zu nehmen und zu sagen Ja das hat folgender Kollege oder folgende Kollegin gemacht Die geht in den Terminen oder der geht in einen Termin Präsentiertes und das mir ganz wichtig Da, wo ich dann glaube ich am allermeisten gefragt bin und das sagt man mir auch manchmal nach in Konflikt-Situationen da zu sein.

00:24:41: Also weil ich dann durchaus auch mal den Bettkopf spielen kann... Inwiefern?

00:24:46: Naja es gibt ja dann durchaus manchmal Situationen, wo es einfach verschiedene Meinungen gibt und verschiedene Sichtweise auf Dinge, das ist ganz normal, gibt's in jedem Unternehmen auch in jedem Prozess.

00:24:57: Und manchmal ist es dann einfach glaub ich, aus meiner Rolle heraus einfacher zu sagen ... klar zu sagen bis hierhin.

00:25:06: Und das müssen wir jetzt aber bitte so machen und vielleicht auch mal einen Konflikt zu klären oder auch die letzte Instanz zu sein.

00:25:14: Und vielleicht auch nach außen in den Konflik zu gehen um die Mitarbeitenden ein Stück weit zu schützen.

00:25:21: Ja man sagt mir das durchaus nach dass ich ja auch gerne mal in solche Konflikk-Situationen gehe.

00:25:29: Vom Bad Cop zum Mannschaftsthema.

00:25:32: Du hast noch ein schönes Bild bedient in unserem Vorgespräch, da hast du gesagt, ein gutes Team ist für dich ähnlich wie eine Mannschaft wo nicht jeder auf jeder Position gleich stark sein muss aber am Ende gemeinsam als Mannschaft funktionieren muss damit der Ball ins Tor geht passt gut zur WM.

00:25:55: gerade Was würdest du sagen?

00:25:57: Worauf kommt es bei einer guten Aufstellung drauf an.

00:26:02: Ja, das ist, denke ich ... Fußball ist vielleicht eine gute Analogie oder eigentlich jeder Teamsport.

00:26:07: Es ist wichtig, dass man die Rollen so verteilt, dass Stärken der einzelnen bewusst genutzt werden, also dass man einfach klar im Blick hat wer kann was ganz besonders gut, dann sind sie richtig stark da setze ich sie auch ganz vertieft ein Und gleichzeitig aber auch Potenziale weiterentwickelt werden, wenn man sieht.

00:26:25: Aha!

00:26:26: Da hat jemand noch ein Potenzial da kannst du noch in Zukunft weitergehen vielleicht auch mal bewusst auf bestimmte Themen oder in bestimmte Rollen setzen wo das diese Kompetenz weiter entwickelt wird.

00:26:36: Das so gut aufzustellen dass am Ende die Mannschaft insgesamt gut funktioniert es alle gut harmonieren sich alle gut verstehen dass auch jeder Und jede sagt, ja in dieser Rolle fühle ich mich wohl.

00:26:47: Ich bin nicht überfordert, ich bin nicht unterfordert und am Ende geht dann der Ball ins Tor und wir alle jugeln zusammen und gemeinsam.

00:26:55: Das ist wäre das schönste Bild.

00:26:58: Deutschland hat es jetzt nicht so erfüllt,

00:27:00: aber wir

00:27:01: fangen ja noch für andere Länder

00:27:02: mit Fiebern.

00:27:03: Genau genau und bewährt hat sich für mich dabei dass gerade Erfahrene Mitarbeitende und jüngere Mitarbeiter zusammen oft gute Teams bilden.

00:27:15: Also wir sind ja als Park-IT in den letzten Jahren sehr stark gewachsen, wir haben viele, viele Mitarbeitenden ongebordet.

00:27:22: Und ich habe da in der Zeit sehr darauf geachtet dass sich erfahrene Kolleginnen und Kollegen habe die dann einfach jüngeren Berufsanfänger nach dem Studium mit sozusagen mitgenommen haben.

00:27:34: Das ist ein Win-win für beide!

00:27:39: Jüngeren Mitarbeitenden, die lernen und kommen ins Unternehmen werden fachlich eingearbeitet.

00:27:45: Und die Erfahrenderinnen können tatsächlich Führungskompetenzen entwickeln und können auch in der Hinsicht Verantwortung übernehmen.

00:27:53: Und am Ende haben alle was davon und alle jubeln.

00:27:58: hoffentlich

00:27:58: ist ein starkes Plädoyer für das Thema Diversität.

00:28:02: Ja richtig

00:28:03: sagt Um dieses Gespür für die Leute und ihre Dynamik untereinander zu entwickeln, da braucht man ja sicherlich ziemlich feine Antennen.

00:28:13: Was würdest du sagen?

00:28:14: Wie gelingt dir das?

00:28:16: Ja, ziemlich feiner Antennen – ich glaube, die habe ich so im Laufe meines Lebens... immer weiterentwickelt.

00:28:22: Vielleicht habe ich die am Anfang manchmal gar nicht so sehr gehabt und mittlerweile glaube ich... Wenigstens

00:28:26: ehrlich?

00:28:26: Ja, das ist ehrlich tatsächlich!

00:28:27: Ich glaube es aber auch normal, jüngere Menschen, also es kommt mit Erfahrung.

00:28:30: einfach, wenn man mit Erfahrungen auf Situationen schaut dann hat man schneller ein Gespür irgendwie, man hat halt einfach schon viele Situationen erlebt.

00:28:39: Genau, es hat was damit zu tun dass man aufmerksam zuhört.

00:28:42: Ich glaube aber auch wichtig einfach das man die Kolleginnen und Kollegen genau kennt.

00:28:46: Dass man sich immer wieder hineinversetzt.

00:28:49: Aha wo kommt der oder diejenige her?

00:28:52: Was hat er für Erfahrung?

00:28:54: Und dann daraus verstehen, was sind die Motivationen?

00:28:58: Wie passt das zusammen mit der aktuellen Rolle.

00:29:00: Wie passt es zusammen mit den aktuellen Situationen und könnte es da Konfliktpotenzial geben.

00:29:06: Da kommt man ganz schnell auf typische Situationen.

00:29:08: Manchmal spürt man das schon an der Wortwahl oder wenn man mal eine bestimmte Frage stellt.

00:29:14: Ob es mal irgendwo Konflikte zwischen Leuten gibt oder wo's besonders gut harmoniert.

00:29:20: Am Ende beobachtet man viel ... Und dann ist es halt wichtig, darauf zu reagieren.

00:29:26: Also wenn man irgendwo Spannungen wahrnimmt, darauf zureagieren und vielleicht so ein bisschen aus dem Hintergrund zu steuern und mal hier ein nettes Wort zu sagen macht das doch vielleicht mal so oder vielleicht gehen wir's doch mal an und dann regeln sich die Dinge Häufig.

00:29:42: und es ist so für mich.

00:29:43: Für mich ist ganz wichtig, was ich wichtig finde ist Neutralität.

00:29:47: Die sollte nach außen gut spürbar sein denn natürlich wir sind alle Menschen Und wir sind alles subjektiv und wir mögen haben alle Leute die uns vielleicht sympathischer sind als andere das gibt Es immer und immer.

00:29:59: dass sollte aber aus meiner Sicht im professionellen Arbeitsverhältnis Eine, keine bis nur eine sehr geringe Rolle spielen.

00:30:07: Ich weiß davon kann sich wahrscheinlich keiner wirklich freisprechen.

00:30:09: das wäre auch nicht also wäre nicht realistisch.

00:30:12: aber ich versuche zumindest den Anspruch an mich zu haben neutral gegenüber allen.

00:30:17: alle sollen die gleiche Wertschätzung bekommen für ihre Arbeit, für die gleich Leistung und die gleich Wertschätzungen Wichtig auch die gleiche Sichtbarkeit, das hatte ich vorhin schon gesagt.

00:30:26: Alle sollten gleich behandelt werden und ich glaube, dass das am Ende der Schlüssel ist zu einer guten Stimmung im Team.

00:30:31: Wenn alle das Gefühl haben sie werden entsprechend ihrer Leistung und ihre Rolle wirklich gewürdigt und gesehen und gleichbehandelt dann fühlen Sie sich fair behandelt Und dann arbeiten sie auf einmal auch super als team zusammen.

00:30:43: wenn das nicht der Fall ist Dann kann es zu kommt es viel eher zu konflikten.

00:30:47: also neutralität Ganz wichtig.

00:30:50: Du hast in dem Kontext, glaube ich noch einen Begriff im vorgesprächsten Hängeblieben, der da hieß positive Klarheit.

00:30:59: Vielleicht sagst du was du damit konkret meinst?

00:31:02: Ja genau das hängt auch mit diesem Thema Neutralität und alle gleichbehandelnden Stück weit vielleicht zusammen.

00:31:10: Ich finde es sehr sehr wichtig dass ich authentisch bin als Person ... recht klar sage oder sich einfach klar sage, was ich beobachte.

00:31:20: Was ich denke dass ich einfach auch klares Feedback gebe aber immer... positiv und wertschätzend.

00:31:27: Also, denn wir alle sind Menschen und wir alle machen Dinge mal besonders gut und machen auch mal Fehler.

00:31:32: Und das ist völlig normal.

00:31:34: wichtig ist, dass man es authentisch kommuniziert und dass man's klar kommuniziert aber dass man sie eben respektvoll und wertchätzend kommuniziert.

00:31:43: Auch gleichzeitig klar macht, dass Fehler absolut erlaubt sind oder bei sehr guten Leistungen auch gleichzeitig klarmacht wow!

00:31:52: Ich bin wirklich, also authentisch sagt.

00:31:54: davon bin ich jetzt beeindruckt.

00:31:55: Dass es nicht nur eine Floskel ist die mal eben her fällt sondern dass die Mitarbeitenden spüren ja ja das sieht jetzt kerst ihn auch gerade so.

00:32:03: Die findet das richtig gut was sich da gerade gemacht haben und es ist dann auch so.

00:32:07: Also das heißt diese Authentizität ist glaube ich sehr wichtig um ein gutes Miteinander mit den Mitarbeitende zu haben aber auch im Team.

00:32:19: Du hast einen dreijährigen Sohn und arbeitest in Vollzeit.

00:32:23: Und du hast im Vorgespräch einen Satz gesagt, den ich spannend fand.

00:32:27: Viele unterschätzen wie fokussiert man als Mutter arbeiten lernt?

00:32:31: Warum ist das so?

00:32:33: Tatsächlich habe ich es auch selbst unterschätzt, als ich noch nicht Mutter war.

00:32:36: Also es ist wirklich so ... Man lernt sehr, sehr fokusiert zu arbeiten.

00:32:42: Weil einfach ein kleines Kind am liebsten natürlich rund um die Uhr Aufmerksamkeit braucht.

00:32:48: Als Mutter möchte man das ja auch geben.

00:32:50: Also tatsächlich hat man hier auch ganz starke, intrinsische Motivation dem Kind diese Aufmerksamkeit zu geben und am Ende braucht ein kleines Kind viel Zeit.

00:32:59: Das heißt Prioritäten verändern sich komplett und automatisch und der Enttagesablauf ist... völlig anders als er vorher war, völlig fremdgesteuert.

00:33:08: Also man hat eigentlich gerade wenn dann auch noch so was wie Berlin und Köln dazu kommt ein total getakteten Tagesablauf der gar nicht anders funktioniert als das ja genau in dieser Taktung funktioniert.

00:33:20: Meine Partnerin und ich, wir sind auf einen halben Jahr hin abgestimmt über wichtige Termine.

00:33:25: Damit auch das Kita-Abholen wirklich sichergestellt ist.

00:33:29: Also es heißt Zeitmanagement und Selbstorganisation bekommt eine ganz andere Bedeutung.

00:33:34: Das habe ich vorher in dem Level nicht gemacht.

00:33:40: Man wird auch effizienter... Also man denkt, aha das schaffe ich auch mal in einer halben Stunde.

00:33:45: Dafür brauche ich jetzt vielleicht nicht eine Stunde.

00:33:47: Man nutzt auch ganz effizient auf einmal Zeitslots die man vorher vielleicht ungenutzt gelassen hätte und einfach einfach nur mal, weiß nicht, die Füße hochgelegt hätte würde man heute vielleicht auch manchmal hier und da gerne nochmal machen.

00:33:59: aber am Ende nutzt man dann diese Zeit doch noch um nochmal dieses zu tun oder jenes zu tun damit die Dinge einfach erledigt werden.

00:34:06: Das habe ich vorher nicht so erwartet und tatsächlich baut das aber auch noch mal eine neue Kompetenz auf, interessanterweise.

00:34:12: Die ich vorher vielleicht so fokussiert gar nicht hatte.

00:34:16: Und die ich wahrscheinlich auch selbst wenn mein Sohn jetzt größer wird irgendwann mal und älter wird, vielleicht auch gar nicht ablege sondern die bleibt.

00:34:22: Man sagt ja auch immer gerne.

00:34:24: als Mutter hat man gelernt ein kleines Familienunternehmen zu leiten und begreifen tut man das erst, wenn man in der Situation drin war.

00:34:34: Das ist richtig.

00:34:35: ja!

00:34:36: Du hast auch gesagt du würdest dir wünschen dass es auch bei uns ganz selbstverständlich wäre wenn Führungskräfte nachmittags ihre Kinder aus der Kita abholen.

00:34:47: Warum ist dir das wichtig?

00:34:49: Ja, also erst mal vielleicht vorweggestellt.

00:34:51: die Park IT ermöglicht mir das Gott sei Dank.

00:34:55: Es ist mehr allgemein gesprochen vielleicht auch auf die Gesellschaft hin denn ich finde ob man Ob das geht oder nicht, ob es erlaubt wird generell in der Gesellschaft dass zwischen fünfzehn und sechzehn Uhr einfach für Eltern ein Zeitslot ist indem sie nicht erreichbar sind.

00:35:12: Das zeigt etwas über den Stellenwert von Kindern in der gesellschaft.

00:35:15: aus meiner Sicht ja.

00:35:16: also wie wichtig Kinder sind ob Kinder ernst genommen werden Und wie gesagt ist etwas was ich wahrscheinlich vor fünf sechs jahren so noch nicht gesagt hätte was sich heute aber ganz bewusst sage Es ist okay, wenn man zwischen fünfzehn und sechzehn Uhr sein Kind abholt.

00:35:29: Anders lässt es sich eben... Wenn man jetzt vielleicht nicht gerade Großeltern um die Ecke wohnen hat, nicht organisieren.

00:35:35: Und ansonsten haben Menschen dann vielleicht auch keinen Anreiz Kinder zu haben, wenn solche Dinge durch solche Dinge nicht normal sind.

00:35:44: Und aus meiner Sicht sollte das auch auf jeder Hierarchie-Ebene normal sein.

00:35:49: Das sollte nicht aufhören, wenn Menschen Bereitsleitungen oder Geschäftsführungen innehaben.

00:35:56: Auch dann gewisse nordische Länder wie Schweden zeigen das ja, dass so etwas möglich ist.

00:36:02: Tatsächlich sollte es selbstverständlich... Sein und ich bin sehr froh, dass die Parker Team mir das ermöglicht also.

00:36:09: Ich habe die Flexibilität.

00:36:10: es mache nicht jeden Tag ja aber ich bin wie gesagt damit meiner Partnerin gut abgestimmt.

00:36:15: Aber ich kann meinen Sohn eben nachmittags abholen.

00:36:18: Setz mich danach dann nochmal an den Schreibtisch Und ist auch okay wenn da Zeiten im Kalender geblockt sind.

00:36:25: Nun verbringst du ja viele Stunden in der Bahn, wie wir wissen.

00:36:28: Direkt heute Morgen zwischen Berlin und Köln und anders als vielleicht so manch anderer kannst du diesen Bahnfahrten durchaus etwas Positives abgewinnen.

00:36:40: was konkret?

00:36:41: Ja, so wie heute Morgen mich zum Beispiel auf den Podcast vorbereiten.

00:36:46: Nein aber tatsächlich ja einfach mal bewusst die Zeit in der Bahn nutzen um Stillarbeit zu tun weil im Job mit Personalverantwortung ist natürlicherweise so es dass man viele viele Termine hat.

00:36:57: der Kalender ist einfach voll und die Fremdbestimmtheit durch das Kind endet wenn das Kind in der Kita ist und fängt neu an durch den Terminkalender wenn man im Job ist also auch da hat man eine gewisse Fremdestimmtheite einfach nutzen kann und konzentriert zu arbeiten, ich leg mir einfach Dinge zurück.

00:37:14: Und ich weiß, aha nächste Woche bin ich wieder vier Stunden in der Bahn dann habe ich da Dinge die ich bearbeiten kann.

00:37:19: soweit denn das Internet wird spielt aber das ist eine andere Frage.

00:37:24: Sag und komme mal zum Thema Freizeit und Familie.

00:37:28: wie sieht denn ein schönes Wochenende für euch als Familie aus?

00:37:32: Ja also es natürlich ganz ganz wichtig bei Bei der vielen Bewegung, die da ist zwischen Berlin und Köln.

00:37:39: Und Job-und Kind

00:37:40: usw.,

00:37:41: einfach schöne freie Zeit zusammen zu haben, die auch schön zu gestalten ... Ja wir sind einfach ganz viel gemeinsam unterwegs.

00:37:48: Berlin bietet da ja auch sehr viel.

00:37:50: Wir haben beispielsweise eine Jahreskarte für den Zoo und den Tierpark.

00:37:55: Das ist etwas was wir alle drei sehr genießen.

00:37:58: Weil alle drei unseren Spaß haben!

00:38:01: Das heißt, so was machen wir?

00:38:03: oder wir fahren mal an die Ostsee für einen Wochenende.

00:38:07: Wir sind häufig in der Eifel weil da die Familie meiner Partnerin lebt und meinen Sohn sich da auch sehr wohlfühlt in dem Haus und im Garten.

00:38:15: Und das heißt, das machen wir auch häufiger!

00:38:18: Und wir finden einfach Dinge, die uns allen Spaß machen.

00:38:20: Ich glaube es ist wichtig dass irgendwie alle... ihren Spaß haben.

00:38:24: Manchmal geht's dann auch ins Einkaufszentrum, wenn die Mama was einkaufen wollen und da gibt es noch mal ein Eis für das Kind.

00:38:30: Daher nein aber tatsächlich ist das glaube ich wichtig dass es allen Spaß macht.

00:38:36: Und ich habe es glaube schon im Einstieg angesprochen.

00:38:40: Das Thema Saxophon du bist sehr musikalisch mit neunundzwanzig sogar noch angefangen Saxophonen zu lernen.

00:38:48: wie kam es dazu?

00:38:50: Ja ich hab also Als Jugendliche mich schon immer sehr für Musik interessiert.

00:38:55: Ich habe auch als jugendliche Gitarre spielen gelernt und eigentlich hatte ich ja auch als Jugendliche schon Interesse an einem Saxophon, aber irgendwie kam es nie dazu dass wir uns ein Instrument besorgt haben das also die Gitarren kamen irgendwie zufällig ins Haus über meine Kusine Aber das das Saxophonen das das kam halt nicht.

00:39:12: aber ich hab schon immer Interesse daran gehabt.

00:39:14: Und dann mit neunundzwanzig habe ich denn überlegt jetzt habe ich mein eigenes Geld hat war ein paar Jahre im Job und habe gedacht Ich möchte jetzt noch mal wirklich strukturiert ein Instrument lernen mit Unterricht und allem.

00:39:24: Hab mir einen Saxophon besorgt, hab mir einen Lehrer besorgt... ...und habe vier Jahre Unterricht gehabt und bin dann auch in den vier Jahren glaube ich sehr weit gekommen.. ..und habe dann auch noch viele Jahre weiter geübt hat in einer Band gespielt oder zwei Bands sogar im Köln an der Jazzhausschule.

00:39:42: Das ist ja ein tolles Projekt der Jugend- und Erwachsenenbildung.

00:39:48: Und genau, das macht sehr viel Spaß oder hat sehr, sehr viel Spass gemacht.

00:39:53: Leider ist es mir jetzt durch Berlin und Köln nicht mehr so möglich und durch den kleinen Sohn sowieso nicht.

00:39:59: Und sagt die Nachbarn?

00:40:01: Die spielen auch mit?

00:40:03: Also tatsächlich war's in Kölnen so dass ich einen Probenraum hatte.

00:40:06: Ich hab da meine Nachbaren verschont.

00:40:09: wenn man richtig üben will und man übt jeden Tag oder jeden zweiten Tag dann spielen die Nachbarn nämlich irgendwann nicht mehr mit auf verständlicher Weise.

00:40:17: Vor allen Dingen ist es ja auch so, wenn man wirklich übt, dann spielt man die Dinge, die sich eben nicht schön anhören und dementsprechend hatte ich in geregeltem Probenraum.

00:40:31: Du weißt hier geht keiner raus ohne ein paar Entwederoder-Fragen

00:40:35: oder ein

00:40:35: paar Satzanfänge?

00:40:36: Und es drängt sich förmlich auf Berlin oder Köln.

00:40:42: Ganz klar Köln.

00:40:43: Sorry, sorry ihr lieben Berliner aber ganz klar köln.

00:40:47: Struktur oder Spontanität?

00:40:51: Vom Herzen Spontанität momentan gezwungenermaßen häufig struktur.

00:40:55: ich habe

00:40:56: schon vernommen ein halbes Jahr im vorausplan das hört sich tatsächlich nach struktur an und ich hoffe die Kita mitarbeitende spielen auch mit die dürfen nicht krank werden.

00:41:07: Homeoffice oder Büro.

00:41:10: Tatsächlich, wenn ich einfach ohne jeden Zwang die Entscheidung hätte Büro tatsächlich.

00:41:15: Ich bin sehr gerne im Büro schon immer gewesen aber durch die Situation wie sie gerade ist bietet mir das Homeoffice eigentlich unendlich viele Vorteile und deswegen halt auch gerne Homeoffices.

00:41:26: Jazz oder Rock?

00:41:29: Rock!

00:41:31: Das hättest du nicht erwartet.

00:41:32: nach der Jazz-Hausstune

00:41:34: Es gibt das Saxophon kann man auch in dem Genre gut einsetzen.

00:41:39: Und zum Abschluss Risiko oder Sicherheit?

00:41:42: Tatsächlich eher Risiko.

00:41:49: Im Privaten, ja und im beruflichen.

00:41:53: Also in beiden.

00:41:54: Ich glaube ich habe eher einen Hang zum Risiko, ja.

00:41:56: Okay!

00:41:58: Da könnte noch ein weiterer Podcast raus werden aber wir gehen nur zu den Satz anfangen.

00:42:03: Meine größte Stärke ist...

00:42:06: Ja, ich denke Also, meine erste Chefin hat das mal über mich gesagt.

00:42:11: Meine Authentizität.

00:42:13: Das hoffe ich zumindest.

00:42:16: Ich glaube, dass ein menschliches Bild über mich transportiert.

00:42:20: und ja... Und ich glaube, es ist etwas, was einen im Leben an vielen Stellen weiterbringt, weil's einfach ... Ich bin nicht selbst und ich glaub', das ist eine große Stärke!

00:42:33: Mein dreijähriger Sohn zeigt mir jeden Tag

00:42:37: wie Wichtig das Privatleben ist, auch wenn man gerne viel arbeitet und wie schön und toll auch die vielen Kleinigkeiten im Alltag sind.

00:42:46: Also ich finde so ein dreijähriges Kind sieht halt einen Marienkäfer am Baum hochkrabbeln und sagt guck mal mal, einen Marinkäfer!

00:42:55: Man denkt sich ja okay ich hätte den jetzt nie wahrgenommen und für ihn es ist das größte und das allergrößte auf der Welt oder?

00:43:02: Was auch sehr schön ist, es gibt jedes Mal wenn ich meinen Sohn aus der Kita abhole diesen kleinen Moment.

00:43:09: Ich komme in den Kita-Garten und er hat mich noch nicht gesehen.

00:43:12: und ich komme und dann sieht er mich, er dreht sich um und dann hat er diese überschwängliche Freude.

00:43:17: und er kommt auf mich zugerannt und macht die Arme auf und sagt Hallo Mama und springt mir in den Arm.

00:43:24: Und er sieht mich ja jeden Tag wieder und jeden Tag machte es wieder.

00:43:27: Er hat einfach diese innere Begeisterungsfähigkeit, die diese kleinen Kinder haben ist ganz toll... ...und überträgt sich auch auf die Erwachsenen finde ich.

00:43:37: Man sagt ja auch Kleinkinder sind vielleicht sogar die glücklichsten Kinder oder die glücklichsten Menschen.

00:43:41: Entschuldigen, Kleinkindler sind die glucklistenden Menschen!

00:43:44: Das zeigt mir eigentlich mein kleiner Sohn dass es so viele schätzenswerte Momente gibt.. ..und er kann sie ganz besonders schätzen und das überträgt sich nicht.

00:43:53: Was für ein kostbarer kleiner Moment jeden Tag.

00:43:56: Ja, was bei meinem Nachnamen Alpen oft missverstanden wird?

00:44:02: Tatsächlich suggeriert der Name Alpen ich käme irgendwie aus den Alpen also aus dem Gebirge und das ist tatsächlich etwas, was sich von meiner Partnerin gelernt hat.

00:44:12: die ist nämlich Germanistin und Historikerin Ausgebildete.

00:44:17: Ja, genau!

00:44:19: Tatsächlich hat sie mal recherchiert dass der Name von dem lateinischen Albus weiß kommt.

00:44:25: daher kommt natürlich auch Alpen Weiße Berge aber daher kommt auch Elbe Weißer Fluss Und meine Familie kommt ganz ursprünglich von der Elbmündung in Schleswig-Holstein.

00:44:37: Da kommt mein Vater her und der Name sagt noch aus, dass meine Familie da wahrscheinlich schon seit sehr vielen Jahrhunderten verwurzelt ist, also seites Nachnamen gibt eigentlich... Und tatsächlich, wenn man es mal recherchiert wie Nachnamen verteilt sind in Deutschland gibt es dort auch eine starke Konzentration.

00:44:55: Es gibt in Schleswig-Holstein auch gerade in diesem Bereich sehr viele Alpens und die gibt es sonst in Deutschland kaum.

00:45:00: das sind dann die Leute die ausgewandert sind im Anführungszeichen wo wir ich genau also das heißt dass Ich komme von der Elben oder meine Familie

00:45:08: von den Wurzeln her einen norddeutsche durch und durch.

00:45:13: ja Mut bedeutet für mich

00:45:16: Dass man hin und wieder auch mal eine unbequeme Wahrheit äußert, wenn man da dahinter steht.

00:45:24: Vielleicht auch mal gegenüber Personen die diese unangenehme Wahrheit nicht immer hören möchten.

00:45:31: Das finde ich ist erfordert viel Mut.

00:45:34: Ich tue es manchmal und ich tue das auch nicht immer Aber das bedeutet für mich Mut tatsächlich.

00:45:41: Und zum Abschluss vielleicht ziehe ich irgendwann noch einmal nach Köln

00:45:48: weil ich einfach die Herzlichkeit und die Offenheit der Menschen hier so gern habe.

00:45:55: Das ist tatsächlich so, dass ich die Kölner als sehr herzlich- und weltoffen erlebt habe schon immer.

00:46:02: Und deswegen wäre es auch immer Köln wenn ich's mir aussuchen könnte.

00:46:06: Ich kanns mir nicht so gut aussuchen tatsächlich aber vielleicht spätestens irgendwann mal im Rentenalter.

00:46:13: Was ja noch?

00:46:15: Jahre, zwanzig

00:46:16: Jahre mindestens jetzt.

00:46:17: Wir lehnen jetzt nicht über dein konkretes Künder, es ist noch zig Jahren.

00:46:22: Herr, vielen, vielen herzlichen Dank für das Gespräch!

00:46:26: Für die Einblicke in Dein Weg, Deine Blick auf Führung und auf das Thema Banksteuerung natürlich auch in dein Leben zwischen Berlin und Köln.

00:46:36: und ja ich kann nur sagen bleib in Bewegung Behalte deinen klaren Kurs und vielleicht fährt das Saxophon im nächsten Urlaub ja nicht nur mit, sondern kommt wirklich zum Einsatz.

00:46:49: Ja wir werden sehen!

00:46:50: Es zeigt sich jetzt in Frankreich nächstes Woche.

00:46:53: Ich

00:46:54: werde nachfragen.

00:46:55: Herzlichen Dank.

00:46:55: Danke schön.

00:47:11: Wenn dir unser Podcast gefällt bleibt gerne dran und abonniere ihn überall da wo es Audio-Podcast gibt oder auf www.parkit.de.

00:47:22: Den Link findest du in den Shownotes.

00:47:24: Danke schön für deinen Besuch bei der ParkIT.

00:47:27: Ich hoffe, der Blick hinter die Kulissen hat dir gefallen!

00:47:30: Tschü und bis zum nächsten Mal – deine Stefanie.

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